Liebe Leserin, lieber Leser!

Auf diesen Internetseiten möchten wir Ihnen unsere Schule vorstellen. Sie finden hier fast alles was unsere Schule ausmacht, und falls wir etwas vergessen haben sollten, so werden wir es nachtragen, denn diese Seiten sollen ständig ergänzt, mit Bildern versehen und auf den neuesten Stand gebracht werden, damit Sie gut informiert sind. Wir wissen, dass dies ein hochgestecktes Ziel ist, denn viele Unwägbarkeiten , wie die Lehrerversorgung, das Wahlverhalten der Kursstufenschüler und viele andere Dinge mehr haben Einfluss auf die Gestaltung einer Schule.

Wolfgang Jost, Oberstudiendirektor

Wolfgang Jost, Oberstudiendirektor

Der offizielle Name unserer Schule lautet:
GYMNASIUM LILIENTHAL

Da unsere postalische Anschrift „Zum Schoofmoor 13" lautet, gestatten Sie mir noch einen kurzen Hinweis auf die Bedeutung des Namens Schoofmoor. Was ein Moor ist, wissen Sie. Was aber bedeutet nun Schoofmoor? „Schoof" kommt aus dem Plattdeutschen und bedeutet Garbe oder ein Bund Getreide. In diesem Moorgebiet müssen also früher Getreidegarben gestanden haben. Demnach war es ein fruchtbares Moorgebiet, auf dem das Gymnasium erbaut wurde.

Das Gymnasium Lilienthal wurde 1975 als Filiale des Gymnasiums Osterholz-Scharmbeck , das damals aus allen Nähten platzte, eingerichtet. Eigenständig wurde es 1976. 1977 kam die Oberstufe hinzu.

Für den Unterricht stehen uns zahlreiche Fachräume zur Verfügung. Sie finden Musik-, Werk- und Kunsträume, ein Fotolabor, ein Forum mit Bühne und Regieraum, Biologie-, Chemie- und Physikräume mit den zugehörigen Sammlungen, Fachräume für neue Sprachen, Geographie, Informatik und Mathematik und eine Bibliothek mit einer engagierten Bibliothekarin und einem Leseraum mit mehreren Internetanschlüssen, die den Schülern zur Verfügung stehen.

Nicht zu vergessen sind die günstigen Sportmöglichkeiten: Dreifachhalle, Ballspielhalle, Hallenbad und Beachvolleyballanlage in unmittelbarer Nachbarschaft. Die an der Schule beteiligten Gruppen haben intensiv ein Schulprogramm entwickelt, das unser Gymnasium noch attraktiver machen soll, denn in den Eckdaten ist der Bildungsauftrag einer Schule durch Gesetz festgeschrieben - dennoch ist er nicht statisch, sondern abhängig von den sich ändernden Wertvorstellungen und –interpretationen und den Bedürfnissen des Gesellschafts- und Soziallebens.

Das ist das Schöne an der Arbeit in der Schule: Es soll keinen Stillstand geben und der Blick soll in die Zukunft gerichtet sein.

Soviel als kleine Einführung für Sie, liebe Leserin, lieber Leser.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und hoffentlich auch viele Antworten auf Ihre Fragen bei der weiteren Lektüre.

Wolfgang Jost

05.08.2010